BGBl.-Modellprojekt Teil I und Teil II, Oktober 1990 bis Dezember 1997  
  BGBl.-Modellprojekt Teil I und Teil II, Oktober 1990 bis Dezember 1997, mit Volltextsuche und systematischer Erschließung
Internet-Ausgabe: Makrolog GmbH (Wiesbaden)
Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Maximilian Herberger, Institut für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes

Bundesgesetzblatt 1994 Teil I Seite 3851

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1. Die Sätze 1 bis 3 werden wie folgt gefaßt: »Die Bewertung von Einkünften, die nicht in Geld bestehen (Wohnung, Verpflegung, Heizung und sonstige Sachbezüge), richtet sich nach der Sachbezugsverordnung in der jeweils geltenden Fassung; freie Beleuchtung ist nicht zu bewerten. Für die Bewertung der freien Wohnung gilt § 3 der Sachbezugsverordnung; § 4 der Sachbezugsverordnung bleibt unberücksichtigt. Die nach den Sätzen 1 und 2 festgelegten Werte sind jeweils in der Zeit vom 1. Juli des Geltungsjahres der Sachbezugsverordnung bis zum 30. Juni des Folgejahres maßgebend.«

2. In Satz 4 wird das Wort »Sachbezugsverordnung« durch die Wörter »in diesen Zeiträumen gültigen Sachbezugsverordnungen« ersetzt.

Artikel 4

Inkrafttreten

Artikel 3 dieser Verordnung tritt am 1. Juli 1995 in Kraft. Im übrigen tritt die Verordnung am 1. Januar 1995 in Kraft.

Der Bundesrat hat zugestimmt.

Bonn, den 19. Dezember 1994

Der Bundeskanzler

Dr. Helmut Kohl

Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung

Norbert Blüm

   

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