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IDAktenzeichenDatum
#107>> 2 TaBV 2/07 (LAG)06.07.2007
Es ist nicht offensichtlich im Sinne von § 98 Absatz 1 Satz 2 ArbGG, dass ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei der Einrichtung einer Beschwerdestelle nach § 13 Absatz 1 AGG nicht besteht.  
Rechtskraft: ja
#100>> 2 TaBV 8/06 (LAG)07.03.2007
Ist ein Gemeinschaftsbetrieb von einer Betriebsänderung betroffen, so besteht ein Mitbestimmungsrecht mit dem Ziel der Erstellung eines Sozialplans nur dann, wenn für diesen Gemeinschaftsbetrieb ein Betriebsrat eingerichtet ist.
Rechtskraft: ja
#106>> 2 Sa 14/06 (LAG)07.02.2007
Zur Auslegung einer Betriebsvereinbarung und zu den Voraussetzungen, unter denen der Inhalt einer Betriebsvereinbarung dem Teilzeitwunsch eines Arbeitnehmers entgegenstehen kann.  
Rechtskraft: ja
#99>> 2 Sa 38/06 (LAG)24.01.2007
Zur Berechnung des Kurzarbeitergeldes für Grenzgänger und zu den Fürsorgepflichten des Arbeitgebers bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld
Rechtskraft: ja Nichtzulassungsbeschwerde zurückgew., AZN 487/07
#105>> 2 Ta 38/06 (LAG)19.01.2007
Gegen einen Beschluss des Arbeitsgerichts, mit dem ein Bevollmächtigter nach § 11 Absatz 3 ArbGG von der mündlichen Verhandlung ausgeschlossen wird, ist die sofortige Beschwerde nicht statthaft.
Rechtskraft: ja
#94>> 2 Sa 27/06 (LAG)20.12.2006
Zu den Voraussetzungen für eine öffentliche Zustellung wegen unbekannten Aufenthalts einer Partei
Rechtskraft: ja
#96>> 2 Sa 36/06 (LAG)20.12.2006
Zu den Voraussetzungen einer Betriebsabteilung im Sinne von § 15 Absatz 5 KSchG
Rechtskraft: ja
#97>> 2 Sa 70/06 (LAG)13.12.2006
Der Unternehmer, dem Drittmittel zur Erfüllung sozialstaatlicher Aufgaben für einen bestimmten Zeitraum bewilligt werden, darf das unternehmerische Risiko, ob es nach Ablauf dieses Zeitraums zu einer Anschlussfinanzierung kommt, weder durch die Vereinbarung einer Befristung noch durch die Vereinbarung einer auflösenden Bedingung auf den Arbeitnehmer abwälzen, wenn es nicht bloß um ein zeitlich begrenztes Objekt geht, sondern um eine staatliche Daueraufgabe.
Rechtskraft: ja
#93>> 2 Sa 127/05 (LAG)22.11.2006
1. Zu den Anforderungen an die Unterschrift des Prozessbevollmächtigten unter der Berufungsschrift und der Berufungsbegründung   2. Ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung liegt nicht deshalb vor, weil die Tarifvertragsparteien die Zahlung eines Rentenverlustausgleichs für Flugdatenbearbeiterinnen und Fluglotsinnen vereinbart haben, nicht aber für Verwaltungsangestellte.
Rechtskraft: nein BAG 9 AZR 87/10 Vergleich
#102>> 2 Ta 26/06 (LAG)08.09.2006
Wird in einem Prozessvergleich lediglich vereinbart, dass sich der Arbeitgeber verpflichtet, für einen bestimmten Zeitraum eine ordnungsgemäße Lohnabrechnung zu erstellen, so ist diese Vereinbarung in dem Vergleich nicht hinreichend bestimmt und damit nicht vollstreckungsfähig, wenn sich aus dem Inhalt des Vergleichs nicht auch ergibt, auf der Grundlage welchen Lohnbetrages die Abrechnung zu erstellen ist.
Rechtskraft: ja
#95>> 2 Sa 138/05 (LAG)28.06.2006
Zur Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit der Einstandspflicht des Unternehmers für die Folgen eines Arbeitsunfalls
Rechtskraft: ja
#98>> 2 Sa 177/04 (LAG)24.08.2005
Zur Anrechnung von Wehrdienstzeiten auf die Betriebszugehörigkeit
Rechtskraft: ja
#85>> 1 Ca 285/05 (ArbG SLS)23.08.2005
1). Erstreckt sich der Geltungsbereich einer Integrationsvereinbarung im Sinne von § 83 SGB IX auf „Mitarbeiter“ des Unternehmens, so sind davon im Unternehmen eingesetzte Leiharbeitnehmer grundsätzlich nicht erfasst. 2). Eine Integrationsvereinbarung im Sinne von § 83 SGB IX ist ein Steuerungsinstrument und begründet grundsätzlich keine subjektiven Ansprüche schwerbehinderter Menschen. 3). Soll in einer Integrationsvereinbarung entgegen der in § 81 Abs. 2 Ziffer 2 SGB IX zum Ausdruck kommenden gesetzgeberischen Entscheidung ein subjektiver Anspruch des schwerbehinderten Menschen auf Begründung eines Arbeitsverhältnisses geschaffen werden, so muss dies eindeutig zum Ausdruck gebracht werden.
Rechtskraft: ja
#84>> 1 Ca 1367/04 (ArbG SLS)06.07.2005
1). § 27 Abs.1 Satz1 des Tarifvertrages über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (VTV) begründet die ausschließliche örtliche Zuständigkeit des Arbeitsgerichts Wiesbaden für Ansprüche der ZVK-Bau und der ULAK gegen Arbeitgeber des Baugewerbes.   2). Dies gilt auch für Klagen, mit denen ein Arbeitgeber des Baugewerbes nach § 1a AEntG als Bürge wegen Abführung von Sozialkassenbeiträgen in Anspruch genommen wird.
Rechtskraft: ja
#92>> 2 Sa  166/04 (LAG)15.06.2005
§ 9 der Dienstordnung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft ermöglicht keine Entlassung eines Dienstordnungsangestellten, wenn dieser ohne Genehmigung seines Arbeitgebers seinen dauernden Aufenthalt im Ausland nimmt.
Rechtskraft: ja
#89>> 2 Sa  6/05 (LAG)24.05.2005
Zu den Voraussetzungen einer einzelvertraglich getroffenen anderen Abmachung im Sinne von § 4 Absatz 5 TVG  
Rechtskraft: ja
#91>> 2 Sa 137/04 (LAG)18.05.2005
Eine Karenzentschädigung, die wegen der Einhaltung eines vereinbarten Wettbewerbsverbots zu zahlen ist, ist kein Arbeitsentgelt im Sinne von § 115 SGB X.  
Rechtskraft: ja
#90>> 2 Sa  124/04 (LAG)09.03.2005
Wird eine Weihnachtssonderzahlung, die dem Arbeitnehmer für die Dauer des Arbeitsverhältnisses zustand, in einem Vergleich in eine Abfindung wegen des Verlustes des Arbeitsplatzes einbezogen, so ist diese Regelung nach § 32 SGB I unwirksam.  
Rechtskraft: ja
#86>> 1 Ca 1355/04 (ArbG SLS)15.02.2005
1). Im Zwangsvollstreckungsverfahren kann nicht ein bestimmter Inhalt eines Zeugnisses erzwungen werden, wenn der Titel lediglich auf Erteilung eines wohlwollenden qualifizierten Zeugnisses gerichtet ist. Das Wohlwollen ist nicht vollstreckbar. Lediglich die Mindestanforderungen, die ein qualifiziertes Zeugnis als solches kennzeichnen, können im Vollstreckungsverfahren erzwungen werden. Dazu gehören die Unterschrift des Ausstellers und das Ausstellungsdatum, nicht aber die Angabe des Beendigungsgrundes. 2). Betrifft das Änderungsbegehren des Arbeitnehmers sowohl die Mindestanforderungen an ein qualifiziertes Zeugnis als auch dessen Inhalt, so ist der Arbeitnehmer nicht gehalten, Zwangsvollstreckung und Zeugnisberichtigungsklage nebeneinander zu betreiben. Er kann vielmehr das gesamte Änderungsbegehren im Rahmen einer Zeugnisberichtigungsklage geltend machen. 3). § 109 GewO schreibt für das Arbeitszeugnis Schriftform vor. Diese setzt die eigenhändige Unterschrift des Arbeitgebers oder seines Vertreters voraus. Bei Unterzeichnung durch einen Vertreter muss das Vertretungsverhältnis deutlich gemacht werden. Die Verwendung des Kürzels „i.A.“ genügt dafür in der Regel nicht. 4). Zur Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses ist der Arbeitgeber nur auf Verlangen des Arbeitnehmers verpflichtet. Verlangt der Arbeitnehmer erst einige Zeit nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein qualifiziertes Zeugnis, so ist dieses nicht auf den Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses rückzudatieren. 5). Der Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses darf nicht gegen den Willen des Arbeitnehmers angegeben werden. Auf Verlangen des Arbeitnehmers ist er jedoch in das Zeugnis aufzunehmen.
Rechtskraft: ja
#78>> 2 Sa 34/04 (LAG)03.11.2004
  Zur Verpflichtung zur Zahlung einer Vergütung nach den Tarifverträgen für die Arbeitnehmer der DB AG, wenn eine Schicht ausfällt, die sich von Silvester auf Neujahr erstrecken sollte    
Rechtskraft: ja Rev. zurückgewiesen, BAG, 5 AZR 641/04
 
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